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Schutz vor Streusalz

Gestreute Straßen wie diese setzen den Pfoten von Hunden und Katzen im Winter zu.

Benötigen unsere Vierbeiner im Winter einen besonderen Pfotenschutz?

 

Die Antwort lautet ja und nein! Nicht bei jedem Tier ist ein besonderer Pfotenschutz notwendig, wenn einfache Pflegeregeln in der kalten Jahreszeit beachtet werden. Kälte macht unseren Tieren allgemeinhin weniger aus, als wir häufig befürchten. Lediglich unnatürliche Einflüsse, wie Streusalz können auch robusten Tieren zu schaffen machen. Beachten Sie diese wenigen Regeln für das Wohlergehen der Tiere bei kalten Temperaturen:

 

  • Spaziergänge durch den Schnee oder bei tiefen Minustemperaturen lieber kürzer und dafür häufiger halten.
  • Der Schnee verklumpt sich im Fell langhaariger Hunde. Entfernen Sie ihn mit lauwarmem Wasser.
  • Pfoten bei Hunden und Katzen von Streusalz befreien.
  • Tiere trockenrubbeln und keiner Zugluft aussetzen.

 

Hunde und Katzen haben besonders in der Winterzeit hin und wieder spröde, trockene Haut an den Ballen. Diese und auch Pfoten mit besonders dünnem Ballenhorn sollten im Winter zusätzlich mit einer besonderen Pfotenpflege behandelt werden. Dazu gibt es eine spezielle Pfotenschutz-Salbe auf rein natürlicher Basis. Zusammengestellt aus verschiedenen pflegenden Ölen, wie Nußöl, Salbeiöl oder Jojobaöl ist diese Pfotenschutz-Salbe ein besonderer Balsam auf biologischer Basis, der sich leicht auftragen lässt und schnell einzieht. Pflegen Sie die Pfoten Ihrer Tiere mit der Pfotenschutz-Salbe von Anibio – und einem unbeschwerten Winter steht nichts im Wege!

 

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One Response to Pfotenschutz im Winter

  1. Andree sagt:

    Streusalz macht dem Vierbeiner leider wirklich sehr zu schaffen. Wir baden die Füße meist nach dem Spaziergang. Vaseline ist auch nicht schlecht, natürlich nur wenn das Tier danach keine langen Wanderschaften durch die Wohnung vornimmt;-)

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